Erste Gestaltung der Gleise – Altern

Als erste Aufgabe bei der landschaftlichen Gestaltung steht die Alterung der Gleise an. Grundsätzlich arbeite ich meistens mit dem Pinsel.

Für die Anlage „Oberschirma“ wurden die doch sehr plastikhaften Schwellen des Piko-A-Gleises mit grauer Farbe lasieren gealtert. Das trifft den Zustand von nicht mehr neuen, ausgeblichenen Holzschwellen recht gut.

Noch ein Wort zum Piko-A-Gleis. Es mag vorbildlicher Gleise geben, Ziel dieser Modellbahn ist jedoch aufzuzeigen, wie mit geringen Mitteln eine vorbildliche Modellbahn entstehen kann und da ist das Piko-A-Gleis vor allem preislich erste Wahl.

Im Anschluss erfolgt noch die Alterung der Schienen mittels Farbe im Ton „Rost“.

Doch hier nun die Bilder:

Mittels stark verdünnter grauer Farbe und einem sehr harten Pinsel erfolgt die Alterung der Schwellen.

Gealterte Schwellen…

Das linke Gleis ist mit lösungsmittelhaltiger Farbe behandelt und das rechte Gleis mit Arylfarben.

Die Alterung der Schienen erfolgt mittels „Rost“-Farbe und Pinsel.

Die Gleise sind fertig verrostet…

… und werden nun mittels Schienenreinigungsschwamm an der Lauffläche wieder gesäubert.

Blick auf die linke Weichenkombination nach der Alterung.

Testfahrten haben nach der Alterung überprüft ob die Betriebssicherheit noch gegeben ist.

Als Zugabe hier noch zwei Bilder vom Schattenbahnhof:

Es ist schon recht eng im Schattenbahnhof zwischen Gleisen, Verdrahtung und den Weichenantrieben der sichtbaren Ebene. Die Fäden sind Rückstände des Einsatzes von Heißkleber welche nach und nach entfernt werden.

Hie noch ein Blick auf den MB1-Antrieb von MBT.

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